#42 Muhleichenweg Börsborn

Shownotes

Endlich ein sonniger Tag nach vielen trüben Vampirtagen. Richtige Frühlingsatmosphäre vom ersten Schritt an und damit bestes Wetter für einen Wanderweg mit viel Wald und einigen Fernblicken. Schauplatz der Wanderung war die Westpfalz, genauer gesagt der Landkreis Kusel.

  1. In der Westpfalz 0:00
  2. Genusswandern pur 6:50
  3. Märchenland & Muhleiche 12:40

Weitere Infos und Fotos wie immer auf meinem Blog: https://wirschum.de/2026/05/10/foto-wanderung-168-muhleichenweg-boesrsborn/

Transkript anzeigen

00:00:14: So, damit mal wieder Hallo zusammen zu einer neuen Podcast-Ebesode meines Podcasts.

00:00:19: Wird

00:00:20: schon wandert!

00:00:21: Es hat jetzt eine längere Pause gegeben mehrere Wochen eigentlich zu lang aber es ist jetzt nicht zu ändern.

00:00:27: Viele Regentage hat es gegeben viele kalte Tage

00:00:30: die Eiseiligen

00:00:31: im Mai haben zugeschlagen

00:00:33: Aber zwischendurch

00:00:34: gab es auch immer wieder vereinzelt ein paar schöne und halbwegs warme Tage.

00:00:40: Und an einem

00:00:40: dieser warmen Tage da war ich mit einem guten Freund unterwegs.

00:00:43: Auf dem Mul-Eichenweg

00:00:46: befindet sich in der Westfalz und da kann

00:00:48: ich auch gleich

00:00:49: ein bisschen was zur westfalz.

00:00:51: Und

00:00:52: zu dieser Landschaft dort sagen, Westfalze größer als

00:00:57: das Bundesland Saarland.

00:00:59: Saarlands

00:00:59: hat etwa ca.

00:01:00: two-thin-fünfhundert

00:01:01: Quadratkilometer mehr.

00:01:03: Die westfalze hat über dreitausend Quadrat

00:01:06: Kilometer größte Städte

00:01:08: Kaiserslautern

00:01:10: Und

00:01:11: Primasens bekannt früher zumindest durch die Schuhindustrie, der dort

00:01:16: angesiedelt war.

00:01:18: Kasoslautern etwa hunderttausend Einwohner und Kasoslauten ist mit diesen Hunderttauseinwohnern die einzige Großstadt

00:01:25: der Westpfalz.

00:01:27: Da ich eben das benachbarte Saarland erwähnt habe

00:01:29: also die

00:01:30: ein oder andere Struktur

00:01:33: der

00:01:33: größeren Städte

00:01:35: Die sieht so aus, dass er

00:01:37: schon von den Einwohnern deutlich mehr hat als Kaiserslauter.

00:01:39: Nämlich fast zweihunderttausend und das Saarland ist auch klar dichter

00:01:43: besiedelt.

00:01:44: Das Saarlands hat ja ungefähr eine Million Einwohnen

00:01:47: die Westfalz etwa fünfhundert

00:01:49: tausend ein bisschen mehr und man muss berücksichtigen dass da noch Fünfzig Tausend US Amerikaner dazukommen Eine der größten us-amerikanischen Communities

00:02:00: außerhalb der USA.

00:02:03: In Landstuhl Parkland Meter von Kassuslautern entfernt

00:02:06: das Regional

00:02:07: Medical Center.

00:02:08: Das größte Lotserett der

00:02:10: amerikanischen Armee außerhalb der Vereinigten Staaten riesiger Komplex, den man dann logischerweise wenn man da drum wandert umgehen

00:02:19: muss.

00:02:21: und um das mit

00:02:22: der Westfalt noch kurz abzuschließen

00:02:23: ausserhalb dieser grösseren Städte wie Kassoslauttern, Pirmarsans und vielleicht auch zwei Brücken noch zu nennen Da ist das ein sehr ländliches Gebiet toll geeignet zum Wandern.

00:02:36: Schöne Wanderwege, ich war ein paar Wochen vorher

00:02:38: noch etwas nördlicher in Thaisbergstegen

00:02:41: und habe von dort aus

00:02:43: die Potsbergwanderung

00:02:45: in Angriff genommen.

00:02:46: Die Unterschiede sich in gewisser Weise deutlich

00:02:49: von der diesmaligen Wanderung da.

00:02:51: den Mul-Eichenweg

00:02:53: hatte sehr viel mehr Bergaufhöhenmeter

00:02:56: Und dieser Mul-eichenweg um jetzt auf den zu kommen Bei Börsbauen strecken länger nicht mehr als etwa elf Kilometer.

00:03:05: Viele flache

00:03:05: Wege,

00:03:06: meistens überbreite

00:03:07: Waldpferde.

00:03:08: Nur am Schluss gab es

00:03:09: mal einen schmalen Pfad.

00:03:11: aber auf diese

00:03:11: Einzelheiten werde ich jetzt noch genauer eingehen.

00:03:14: Die Westfals hat auch noch so eine Art Beinahmen

00:03:17: und zwar Musikantenland.

00:03:20: Wie kommt das zustande?

00:03:22: Dazu muss man ein wenig in der Zeit zurückgehen knapp zu hundert Jahre etwa so etwa ab dem Jahr Da begannen viele Männer aus der Region, aus der

00:03:32: Westpfalz als Musikanten

00:03:34: umherzuziehen

00:03:35: da sie nur so

00:03:36: die Chance sahen noch den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien zu

00:03:40: erwirtschaften.

00:03:42: Denn die Westfals war damals ein bettelarmes Land.

00:03:46: dieses Musikantentum das entwickelte sich immer weiter wurde immer

00:03:51: größer.

00:03:52: Die alle ersten Musikanten zogen regional umher und wurden für verschiedene Veranstaltungen verpflichtet.

00:03:58: Aber nach und nach wurden die Reisen immer weiter gegen dieses Umherziehen

00:04:04: in ein gezieltes

00:04:05: Suchen von Ortlichkeiten über, wo man unter Umständen mit dem Musikieren verpflichtet werden konnte.

00:04:12: Und damit Geld verdienen konnte.

00:04:14: Irgendwann kam es wirklich so weit dass diese Musikanten aus der Westpfalz in englischen Seebändern

00:04:20: auftraten.

00:04:22: Sogar bis Australien reisten und dort verpflichtete wurden

00:04:26: also... Das

00:04:28: wurde eigentlich eine immer größere

00:04:30: Sache.

00:04:33: Man kann sich dann auch leicht vorstellen,

00:04:34: dass natürlich die ersten Musikanten in der Region

00:04:38: zu Fuß im Hergestreif sind

00:04:40: aber das war dann irgendwann nicht mehr möglich weil die Entfernung einfach zu groß wurden

00:04:44: und logischerweise

00:04:45: konnten sie auch nicht übers Wasser nach England marschieren.

00:04:48: wie gesagt der Grund für dieses entstehen dieses

00:04:51: westfältigen musikanten

00:04:52: tomes das waren natürlich wirtschaftliche Not oft missernten.

00:04:57: Ich hatte ja schon in einer anderen Episode, das Jahr Eightzehntsechzehn erwähnt, dass Jahr ohne Sommer das zustande kam durch den unglaublich starken und vernichtenden Ausbruch des indonesischen Vulkanes Tambora im Jahr Achtzehnteinzehnten.

00:05:13: Das soll damals der stärkste Vulkanausbruch gewesen sein seit einem Ausbrug in der

00:05:18: Seeland über zwanzigtausend

00:05:21: Jahre früher.

00:05:22: also

00:05:22: das war

00:05:23: eine unglaubliche

00:05:25: Gewalt, die dazu

00:05:27: ausbruch kam

00:05:28: und die dazu führte dass ich eben in weiten Teilen Europas dieses Jahr ohne Sommer als Folge ergab.

00:05:35: Und das ist eben wichtig in Bezug auch

00:05:37: auf diese Missernten.

00:05:38: denn dieser Vulkanausbruch der hatte natürlich missernte Folge.

00:05:41: es gab viele schlechte Jahre.

00:05:43: also die wirtschaftliche Situation der

00:05:45: Westfals die war damals jämmerlich.

00:05:48: hinzu kam eben noch das auf dem erwähnten Potsberg umgebung dort um den Potspark herum lange

00:05:54: Zeit Quecksüberbergbau betrieben

00:05:56: wurde,

00:05:58: der war dann in diesen Jahren

00:05:59: ebenfalls zu erliegen kam also auch diese

00:06:02: Einkunftsmöglichkeit die versiegte

00:06:04: allmählich

00:06:05: und so kam es

00:06:06: dass man nach anderen

00:06:08: Erwerbsmöglichkeiten

00:06:10: suchen musste.

00:06:11: Und um das jetzt abzuschließen das Ende des Musikantentums das kam dann abrupt mit dem ersten Weltkrieg.

00:06:18: aber Musikantenland

00:06:19: das ist eben immer noch ein gängiger Begriff

00:06:21: für diese

00:06:23: Region In der

00:06:24: Westfalz.

00:06:26: Und jetzt zu dieser

00:06:27: Wanderung.

00:06:28: Muleichenweg schöner entspannender Weg, elf Kilometer wenig Anstiege.

00:06:34: Wir starteten

00:06:35: da etwa um die Mittagszeit herum bei schönem sonnigem Wetter mitten im Dorf Börsborn.

00:06:50: Ich kann dann gleich auch mal darüber

00:06:51: eingehen warum diese Wanderweg Mulechenweg

00:06:53: heißt.

00:06:55: Das ist ziemlich einfach.

00:06:56: Er ist benannt nach

00:06:58: Muleiche.

00:07:00: in der Laufrichtung der wir unterwegs waren, stießen wir ganz am Ende erst darauf.

00:07:05: Keine Ahnung ob sie wirklich fünfhundert Jahre alt

00:07:07: ist wie es hier und

00:07:08: da heißt kann auch sein das sind jetzt hundert oder dreihundert Jahre old ist

00:07:12: aber sie ist schon recht

00:07:14: bemerkenswert.

00:07:15: unübersehbar steht

00:07:16: sich da am Straßenrand kurz vor dem Ortsschild von Beausborn.

00:07:21: Aber wie gesagt diese Eiche die sahen wir erst ganz zum Schluss weil wir erstmal

00:07:26: eine andere.

00:07:29: Wir verlassen das Dorfbosborn, dann ziemlich bald.

00:07:31: Bospon hat gerade mal

00:07:33: etwas mehr als

00:07:34: vierhundert Einwohner

00:07:36: die Gegend außerhalb der größeren Städte in der Westfalz.

00:07:40: Die ist ja wie gesagt sehr ländlich geprägt.

00:07:42: man hat also

00:07:42: hier sehr viel Raum zum

00:07:44: Wandern

00:07:46: was natürlich dann

00:07:47: wenn man wandert unterwegs ist

00:07:49: sehr vorteilhaft ist.

00:07:51: schöne Landschaft auch schön in Szene gesetzt durch

00:07:54: die Frühlingsatmosphäre.

00:07:56: Aber es war am Anfang schon noch recht kühl,

00:07:58: durch

00:07:58: das Gehen wurde uns dann etwas wärmer und nach und nach

00:08:01: zogen

00:08:01: die Temperaturen auch deutlich an.

00:08:04: Und am früheren und späteren Nachmittag war

00:08:07: es dann

00:08:08: wirklich richtig warm!

00:08:10: Wir verließen

00:08:10: aus Börstbauen liefen dann links auf einen Asphaltweg der uns durchs Gelände führte.

00:08:18: Die Optik setzte sich

00:08:20: zusammen aus vielen

00:08:22: Weidensäune

00:08:23: dementsprechend auch Blumenwiesen.

00:08:27: Alles recht schön und

00:08:29: schon

00:08:29: abgestiegen, aber das kann uns ja

00:08:31: bei der Wanderung

00:08:32: entgegen.

00:08:34: Knapp ein Fünftel der Gemarkungen von Berstborn bestehen aus Wald, sodass wir also die ganze Zeit

00:08:40: über freies Gelände

00:08:41: liefen ganz im Gegenteil.

00:08:42: Es waren viele Waldabschnitte dabei hauptsächlich nach meinem Eindruck Laubwald.

00:08:49: Der war dementsprechend schön

00:08:51: hell erleuchtet

00:08:53: an diesem Frühlingstag.

00:08:56: Es war kein dunkler schwarzer

00:08:58: düsterer

00:08:59: Wald und ich kann mich auch nicht an viele abgeholzte Areale erinnern, wie es hier auf ganz ganz vielen Wanderwegen mittlerweile gibt so dass sich deren

00:09:13: Charakter zum Teil vollkommen

00:09:16: gewandert hat gegenüber von vor

00:09:17: zehn

00:09:17: fünfzehn Jahren.

00:09:19: Wir kamen dann also sehr schnell in

00:09:20: den Wald nach wie

00:09:21: vor

00:09:23: meistens flache

00:09:23: Wege.

00:09:24: es gab da einen klaren Anstieg

00:09:25: Aber der war im

00:09:26: Grunde genommen vernachlässigbar.

00:09:27: Insgesamt hatten wir knapp über zuhundert Backaufhöhenmeter.

00:09:31: Es gab einen etwas

00:09:34: steileren Abstieg irgendwann,

00:09:37: aber ansonsten sehr

00:09:38: viele flache Wege.

00:09:39: ein richtiges Genuss wandern.

00:09:41: Ich bin vor einigen Wochen oder inzwischen sind es schon zwei Monate irgendwo bemerzig auf dem Wolfsweg bei regnerischem Wetter

00:09:49: die Tage vorher jedenfalls so dass also die Wege vermatscht waren.

00:09:53: da bin ich gestürzt hatte riesiges Glück

00:09:55: dass

00:09:56: ich zwar nach hinten viel,

00:09:58: aber das rechte

00:09:59: Bein gerade nach vorne gerissen wurde und nicht irgendwie seitlich verdreht wurde.

00:10:05: Insofern war

00:10:05: es mir heute ganz lieb, dass

00:10:07: es

00:10:07: eben Drocknepfale gab und keine großen Anstiege und Abstiege.

00:10:12: da war ein Sturz

00:10:14: eigentlich nichts zu befürchten.

00:10:15: wir liefen also weiter

00:10:16: durch diesen schön illuminierten Wald und kamen dann an einen ersten Aussichtspunkt und bemerkten dort ein

00:10:22: Infoschild Das uns darlegte, was

00:10:25: wir da in der Ferne erblickten und das war unter anderem die

00:10:30: sehr beeindruckende

00:10:32: Burg Lichtenberg.

00:10:34: Die größte Burg-Anlage

00:10:35: in

00:10:36: der Westpfalz

00:10:38: und nicht nur der Westphalz sondern der gesamten Pfalz

00:10:40: mit einer der größten

00:10:42: Burgruinen in ganz Deutschland

00:10:45: sage und schreibe

00:10:45: vierhundert fünfundzwanzig Meter lang länger als eine Stadionrunde.

00:10:49: und das Areal auf dieser Burg

00:10:52: Das wird auch ordentlich

00:10:53: genutzt,

00:10:53: also da gibt es

00:10:56: zum Beispiel ein Museum.

00:10:58: Den Bergfried der Burg den sieht man schon von sehr weitem.

00:11:02: Der ragt da also

00:11:04: ziemlich hoch über das Gelände hinaus.

00:11:07: Die Burg liegt im Landkreis Kusel genau wie Bospan auch und zwar auf der Gemarkung des

00:11:12: Autestallichtenberg.

00:11:14: Dort führen auch einige Wanderwege entlang Zum Beispiel der relativ kurze Fernwanderweg Feldens Weg

00:11:21: Der startet, glaube ich sogar

00:11:24: bei der Burg Lichtenberg und führt dann bis

00:11:25: lauter Ecken.

00:11:27: Und in Laute

00:11:27: Ecken konnte man eine Naht los

00:11:29: auf den Felser

00:11:30: Höhenweg überwechseln.

00:11:32: Diese Burg Lichenberg sahen wir also von diesem

00:11:35: ersten

00:11:36: Aussichtspunkt aus.

00:11:40: Das waren auch so die kleineren Highlights zwischendurch zwischen diesen Waldpassagen und diesen Abschnitten

00:11:48: durch offenes Gelände.

00:11:50: Und was bekam er sonst zu sehen bei diesen Fernblücken?

00:11:53: Natürlich das Hügelland des Nordfelser Barclans, in dem wir uns ja hier

00:11:58: befanden.

00:11:59: Der Potsberg

00:11:59: zum Beispiel den ich jetzt schon mehrmals erwähnt habe

00:12:02: der gehört auch dazu.

00:12:04: und

00:12:05: viel

00:12:05: grün viele Variationen von grün hell dunkel die Hügelinien am Horizont

00:12:12: meistens natürlich eher

00:12:13: dunkler im Vordergrund dann helleres grün mit entwiesen mit vereinzelten

00:12:19: Welchen usw.

00:12:21: Also

00:12:22: zwischen Durchstand auch diese Optik mit der Burg Lichtenberg, es wurde da schon einiges geboten

00:12:28: und die marschierten dann weiter

00:12:29: auf dem Mülleichenweg.

00:12:31: an einem immer wärmer

00:12:32: werdenden Tag

00:12:39: also das war schon auffällig dass die

00:12:42: Wanderung fast ausschließlich über wirklich breite Waldpfade führte hier unterbrochen

00:12:51: durch

00:12:51: Asphalt.

00:12:52: Da hätte man sich bei einem Bremenwanderweg vielleicht etwas anderes vorgestellt, denn oft ist es so dass bei diesen Bremen Wanderwegen jede noch so kleine Chance genutzt wird

00:13:01: die Wegführung

00:13:01: so zu gestalten das sie abseits der großen Pfade verläuft.

00:13:05: Also da habe ich schon Zichtbeispiele erlebt wo ich und seien es nur drei Meter neben der breiten Waldschneise

00:13:13: gehen konnte

00:13:13: weil man dort irgendwie einen schmalen Fahrt gefunden hat den man dann in die Wanderungen integrierte.

00:13:20: hier

00:13:21: breite Waldwege

00:13:22: In allererster Linie, ich würde

00:13:24: sagen zu

00:13:25: fünfundneinzig Prozent.

00:13:26: Irgendwann dann aber doch ein schmaler Pfad rechts knöchelhoches Gras

00:13:33: die Szenerie gleich

00:13:34: etwas dunkler Aber das war eine sehr angenehme Abwechslung und auch in der Abweichsungen Die man auf einem solchen Wanderweg eigentlich schon auch erwartet.

00:13:44: Aber was diesen Wander Weg halt wirklich

00:13:46: ausmachte?

00:13:46: Das waren unter anderem die Fernblicke die sich jetzt doch hier und da immer mehr boten.

00:13:53: Und die Fahnenblicke,

00:13:54: die waren richtig toll ländlich abgeschieden hat wie gesagt aber weit entfernt von totaler Verlassenheit.

00:14:00: Die Potsberg

00:14:00: Wanderung, die ich einige Wochen zuvor gemacht hatte, hat mir irgendwann auch einen tollen Fahnblick beschert auf dem Potspark Aussichtsturm der ganz oben auf diesem Potspac steht.

00:14:11: dort kann man über hundertdreißig

00:14:14: oder was weiß

00:14:14: ich stufen hinaufwandern.

00:14:16: Ich glaube es sind sogar noch ein paar mehr,

00:14:18: ich weiß

00:14:18: es nicht mehr ganz genau.

00:14:20: Und hat dann dort oben einen tollen Fernblick

00:14:23: über die Westpfalz

00:14:24: in alle Richtungen.

00:14:26: also das

00:14:26: ist bei diesem Wanderweg

00:14:29: wirklich das Highlight

00:14:31: auch wenn die Wege vorher durch den Wald und so weiter

00:14:34: schon auch sehr schön sind teilweise.

00:14:38: Bei der Potspark-Wanderung vielmehr schmale Pfade, viel mehr Anstiege.

00:14:41: also das unterscheide sich deutlich von der diesmaligen Wanderung.

00:14:44: aber dafür

00:14:46: Gab es bei

00:14:47: der Potsberg Wanderung nur diesen einen tollen Fernblick, der war allerdings

00:14:52: herausragend schön.

00:14:54: Hier gibt es viel mehr Fernblicke von etwas niedrigerem

00:14:58: Höhenlevel.

00:14:59: Wir liefen dann also weiter

00:15:00: durch den Wald und kommen irgendwann

00:15:01: zu einem Märchenwald.

00:15:04: Dort waren verschiedene Infoschilder zu sehen

00:15:07: auf denen Auszüge aus

00:15:09: Märchen der

00:15:10: Gebruder Grimm zu lesen waren.

00:15:12: Ich glaube es waren auch noch andere Märchen dabei weil ich bin mir nicht ganz sicher Man konnte dort Memory spielen, also ein Märchenmemorie.

00:15:20: Es gab die

00:15:21: Möglichkeit dort auch einzukären.

00:15:23: Skulpturen standen

00:15:24: da,

00:15:25: Märchenskulpturen.

00:15:26: Danach ging es noch ein kurzes Stück durch den Wald und dann am Waldrand entlang schon wieder Richtung Börsborn.

00:15:31: Es waren ja nur elf Kilometer vielleicht.

00:15:34: Also das war keine sehr lange Wanderung.

00:15:37: wir haben

00:15:37: uns aber sehr

00:15:37: viel Zeit gelassen.

00:15:39: Häufiger Pause gemacht so dass ich das Ganze schon über vier vier eineinhalb Stunden hinzog.

00:15:44: Es sind viele Banker aufgestellt.

00:15:45: Man kann also praktisch ständig Rast machen, wenn man denn möchte

00:15:49: und dann kamen wir

00:15:51: langsam wieder auf Börsbund zu liefern da an einer

00:15:54: Landstraße

00:15:55: entlang

00:15:56: die aber sehr

00:15:57: wenig befahren ist

00:15:59: und gelanken.

00:16:00: dann zu der

00:16:03: erwähnten Mul-Eiche, die dem

00:16:05: Wanderweg halt den Namen gibt.

00:16:07: das war ein kleiner letzter

00:16:09: optischer

00:16:10: Blickfang.

00:16:11: Man konnte so eine kleine Büschung hinaufgehen auch am Straßenrand Und hat dann die Muläuche voll im Blick.

00:16:16: Es steht auch ein Infoschild da.

00:16:18: Die Muläuch ist schon ein sehr beeindruckender Baum, ein sehr beantragendes

00:16:23: Gewächster am Ortsrand von Börsborn und dann liefen

00:16:27: wir in den Ort hinein.

00:16:29: die letzten

00:16:30: fünfhundert sechshundert Meter durch den Ort

00:16:32: wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

00:16:35: insgesamt eine sehr schöne empfehlenswerte

00:16:37: Wanderung teilweise durch die vielen breiten Pferde mit Spaziergangskarakter.

00:16:42: man kann den Weg ohne große Anstrengung bewältigen.

00:16:46: Jetzt noch

00:16:47: ein Ausblick

00:16:49: bzw.

00:16:50: eine Sache muss ich dir erwähnen, nämlich das Außenmikrofon, dass wieder einmal nicht zum Einsatz kam aber

00:16:58: ich werde mich bemühen es jetzt

00:16:59: wirklich beim nächsten Mal zum Einsatz zu bringen.

00:17:02: Die zweite

00:17:02: Geschichte

00:17:04: war

00:17:04: ja auch noch eine Sache die ich angekündigt hatte,

00:17:08: nämlich da sich

00:17:08: eine Gegend

00:17:10: Wählen werde,

00:17:10: die ich bis jetzt noch nicht

00:17:12: in meine Wanderung

00:17:13: einbezogen habe.

00:17:14: Die Entscheidung über diese Gegend ist gefallen.

00:17:17: da werde ich also auch

00:17:18: eine Episode

00:17:20: davon hier

00:17:21: präsentieren

00:17:23: und der Schauplatz der wird sein

00:17:25: Niedersachsen.

00:17:27: genau gesagt wird mein

00:17:28: Ausgangspunkt Osnabruck sein

00:17:31: und dort werde ich

00:17:32: auf dem Hühnenweg zwei Wandertage einplanen.

00:17:36: geplant sind insgesamt vier Tappen dieses Hühner Wegs.

00:17:40: Da muss ich aber abwarten, wie die einzelnen Gegebenheiten sind.

00:17:43: Auch vom Wetter her und

00:17:44: so weiter... ...wie sich das alles im Einzelnen darstellt.

00:17:48: Das kann ich dann

00:17:49: letztendlich erst vor Ort entscheiden.

00:17:51: Das wird also

00:17:52: die neue

00:17:53: Wandergigens sein!

00:17:54: Die für mich neue Wandargigenten, die in diesem Podcast und dementsprechend auch in den Blog mit einbeziehe.

00:18:01: Aber vorher wird es noch eine andere

00:18:02: Episode

00:18:03: geben nämlich endlich mal wieder mit Jana zusammen.

00:18:05: Wir haben

00:18:06: unzählige

00:18:06: Wanderungen gemacht dieses Jahr.

00:18:08: Es ist

00:18:09: nicht dazu gekommen, dass wir eine Episode zusammen gemacht haben.

00:18:13: Aber das wird sich jetzt wieder ändern und zwar werden wir ein paar Tage

00:18:17: in Darmstadt sein

00:18:18: Anfang Juni

00:18:19: und dort werden wir

00:18:20: sicher auch einen schönen Wanderweg finden

00:18:22: den wir dann hier als Episode

00:18:25: euch nahe bringen.

00:18:27: ich bedanke mich fürs Zuhören!

00:18:29: Ich hoffe es hat euch ein bisschen Spaß gemacht und

00:18:32: sage jetzt Tschüss bis zum

00:18:33: nächsten Mal.

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