#44 Auf dem Hünenweg von Osnabrück nach Bramsche
Shownotes
Sommerhitze bis 34 Grad und völlig wolkenloser Himmel, zum Glück aber viel Schatten. Ich wanderte zwei Etappen auf dem Hünenweg von Osnabrück nach Bramsche. Insgesamt kamen dabei 33 Kilometer zustande, die jede Menge Abwechslung boten.
- Start in Osnabrück 0:00
- Von Osnabrück nach Rulle 05:00
- Einsame Wege & schöne Eindrücke 12:45
- Ende & Ausblick
Fotos und weitere Infos wie immer auf meinem Blog: https://wirschum.de/2026/06/28/foto-wanderung-174-von-osnabrueck-nach-bramsche/
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00:00:14: Und damit sage ich mal wieder Hallo zusammen.
00:00:16: Ich hoffe es geht euch gut, ihr habt die Hitze gut überstanden!
00:00:20: Im Moment am ersten Juli gemäßigter Sommer mit zwanzig-einundzwanzig Grad.
00:00:24: heute Morgen wird noch ein bisschen wärmer aber das ist doch schon sehr viel angenehmer als die Vierzig Grat die wir letzte Woche hatten wobei ich sagen muss... Die Wanderung die ich euch heute präsentiere hier, die fand er im Osnabrücker Landstadt und Osternbrück.
00:00:41: Da waren es nicht ganz vierzig Grad.
00:00:42: Es wurde dann in beiden Wandertagen, die ich dort absolviert habe jeweils etwa vierunddreißig Grad warm beziehungsweise heiß.
00:00:51: Ich wurde durch die Hitze nicht beeinträchtigt.
00:00:52: Nicht zuletzt deshalb weil auf beiden Wanderungen sehr viel Schatten vorhanden war und bei der Wanderung die ich euch jetzt heute präsentiere auch relativ wenig Anstiege.
00:01:06: neue Wander Gegend also Das ist Ossner Brückerland und ich hatte mir dort den Hühnenweg ausgesucht.
00:01:13: Was habe ich vorher erwartet?
00:01:15: Im Grunde genommen flache Wege, die es auch zum Großen sein gab.
00:01:19: Ich denke, ich hatte erwartet hier und da ein paar Passagen an Kanälen oder Flüssen entlang vorzufinden.
00:01:28: Auch das war der Fall!
00:01:30: Ich habe Fahnenplätze über relativ flares Gelände erwartet.
00:01:34: Und obwohl also diese Erwartungen im Großen und Ganzen erfüllt wurden, hat sich das alles insgesamt doch zu etwas völlig neuem und besonderem zusammengesetzt.
00:01:45: Am Ende der Episode werde ich auch gleich die nächste neue Wander gegenbenennen, die ich mir ausgesucht habe und die ich euch dann hier natürlich präsentieren werde.
00:01:54: Jetzt aber zu dieser Wanderung!
00:01:56: Der Hühnenweg von Osnabrück nach Brahmschilders sind zwei Etappen.
00:02:01: Ich hatte ja ursprünglich vorgehabt, dass ich vier Etappen an zwei Tagen mache.
00:02:05: Das habe ich dann vor Ort etwas umgemodelt und habe zwei Etappens am ersten Tag gemacht.
00:02:11: Und am zweiten Tag da habe ich noch einen Rundwanderweg in der Nähe von Osnabrück in Hassbergen gemacht.
00:02:17: Die beiden Etappe über Rulle nach Bramsche die setzen sich zusammen aus einem relativ großen Abschnitt Anfangs durch Osnabrück hindurch.
00:02:30: Ich bin auch am Bahnhof gestartet, am Hauptbahnhof in Osnabyrk und nicht am Rathaus.
00:02:36: nach dieser Passage in den Randgebieten von Osnaybrück folgten dann eher ländliche Gebiete teilweise wirklich das ganze sehr abgeschieden.
00:02:46: man muss natürlich dazu sagen dass durch die Hitze auch gerade außerhalb der Städte kaum jemand unterwegs war.
00:02:53: also da sah ich glaube letztendlich mehr Traktoren als Leute.
00:02:59: Viel Wald, einige Wiesenfahre und am Ende dann als markante geografischer Bezugspunkt der Mittellandkanal direkt bei Bramsche.
00:03:12: Das war so der grobe Verlauf dieser Wanderung.
00:03:15: Ich startete wie gesagt in Osnabrück.
00:03:17: am Bahnhof lief zwei drei Kilometer bis zum Rathaus das Rad aus Osnaborg Mit einer wie nicht anders zu erwarten lange zurück reichenden Historie errichtet im jahre, der Begang der Bau zumindest zog sich dann über einig Jahrzehnte hinweg und sagen wir mal so das was am ehesten mit dem Rathaus in Osnabrück in Verbindung gebraucht wird.
00:03:38: Das ist der westfälische Friede also der Friedensschluss am Ende des dreißigjährigen Krieges von sechstundach bis sechsundachtentvierzig.
00:03:47: da wurden eben aus Nahrbrücke Über mehrere Jahre hinweg.
00:03:53: Verhandlungen geführt.
00:03:54: zwischen den verschiedenen Delegationen zog sich in Osnabrück über fünf Jahre hin, also von der hauptsächlichen historischen Bezug, die man da zum Rathaus ziehen kann.
00:04:09: Noch ein kurzes Wort zum Wetter.
00:04:10: Ich hatte ja schon erwähnt, dass es natürlich ziemlich heiß ist.
00:04:14: In den Stadtstraßen magte man morgens allerdings noch nicht sehr viel davon.
00:04:17: Es war angendem Kühl Das änderte sich aber innerhalb von wenigen Stunden.
00:04:23: Mir persönlich hat die Hitze nichts ausgemacht, es war trotzdem so dass vielfach starke Sonneinstrahlung herrschte und ich auch dementsprechend natürlich Getränke mitschleppen musste.
00:04:38: Es zeigte sich am Himmel auch keinerlei Bewölkung Aber mir waren ja die Gegebenheiten vorher bekannt Und konnten mich also jetzt dementsprechend nicht überraschen Und ich nahm dann also vom Rathaus aus den Hühlenweg endgültig in Angriff.
00:05:00: Die ersten Kilometer differten also wie gesagt durch Osnabrück quer durch die Stadt quasi zunächst Rathaus, dann Dom St.
00:05:09: Peter.
00:05:09: dort lief ich euch einen von hohen Mauern eingekränzten Weg.
00:05:15: Dort konnte man unter Umständen mit Schwarz-Weiß und bei Dauerregen einen Ural-Kruselfilm aus den Fünfzigern drehen, aber an diesem Morgen bei diesem hellen Licht war das ganz okay.
00:05:29: und dann erreichte ich das Haseufer.
00:05:30: Den Haserad wegt er dort.
00:05:33: parallel zum Fluss entlang verläuft die Hase ziemlich genau hundertsiebzig Kilometer lang.
00:05:39: Das ist der Fluss, der durch Osnabrück hindurch fließt Und dann letztlich in die Ems mündet.
00:05:46: Die Sonne spiegelt sich im Wasser Die erzeugte eine Gegenwelt sozusagen im Wasser drin.
00:05:56: Das war also ein wirklich schon schönes Bild, das ich mir da bot und es war ja auch jetzt noch nicht so sehr heiß wobei ich sagen muss die Maßstäbe hatten sich da schon an ganz klein wenig verschoben, weil ich aus dem Saarland angreist war Und da schon tagelang die große Hitze von thirty-fünf Grad mehr gewohnt war.
00:06:15: Da schien wir diese morgendlichen Vier von zwanzig Grad, die es vielleicht waren.
00:06:21: Gar nicht so besonders warm und auch später die Hitze wie gesagt von vierunddreißig Grad.
00:06:26: Die hielt sich für mich in Grenzen.
00:06:28: Ich lief dann den Haseradweg entlang die nächsten Stationen in Osnaburg drin.
00:06:31: das war dann der Bürgerpark und schließt sich der Hase-Friedhof.
00:06:36: Hase Friedhof dort liegt die Mutter von Erich Marrieremark begraben.
00:06:40: Erich marrieremarks bekannt natürlich durch seinen Roman in Asterlinien im Westen nichts Neues, aber hat er noch zahlreiche andere Bücher geschrieben die ich mal vor ewigen Zeiten zum großen Teil gelesen habe und die ich zumindest damals teilweise auch als sehr lesenswert empfand.
00:06:59: also nicht nur im westen nichts neues sondern auch die anderen romane.
00:07:04: Die fand ich damals schon recht lesenswärter.
00:07:06: wie es heute wäre das kann ich nicht sagen.
00:07:08: Jedenfalls die Mutter von Erich Marrieremarkt ist dort begraben Remarck selbst Wo die ja dann dementsprechend auch in Osnabrück geboren, und zwar als Erich Paul Remark.
00:07:18: Remark da noch nicht mit dem französischen QoE geschrieben sondern einfach mit K. Das hat er später erst geändert.
00:07:26: Ein Friedhof der mittlerweile unter Denkmalschutz steht und sich über etwa zehn Komma fünf Hektar streckt.
00:07:34: Über diesen Friedhof da gelangt ich dann so nach und nach wirklich an die Randzonen der Stadt lief an einem anderen Flussufer entlang, nämlich am Ufer der Nette.
00:07:47: In der Nähe geschrei aus dem netten Freibad.
00:07:51: also da ging es noch hoch her aber danach wurde es dann immer stiller und friedlicher.
00:07:57: ich kam dann so langsam ins Gelände hinein Aber auch im nächsten mal keinen Wegpunkt.
00:08:02: Da war wieder großes Bohai.
00:08:06: Irgendeine Jugendgruppe schätze ich mal machte dort unter Anleitung.
00:08:12: Ja, was war das?
00:08:13: Yoga-Übungen oder Genastikübungen?
00:08:15: Ich weiß es nicht genau.
00:08:16: Es war jedenfalls viel Gelache und viel Geschrei dabei.
00:08:20: Und dieser nächste mal kannte Punkt!
00:08:21: Das war die nackte Mühle an diesem Ort gab es vor Uhrzeiten.
00:08:26: also da muss man ein bisschen hochmittelalter zurückgehen so zwölftes Jahrhundert etwa eine Wassermühle aber das ist alles Vergangenheit.
00:08:35: jetzt werden hier kleinere Events oder Erlebnis Angebote zur Verfügung gestellt.
00:08:41: Wahrscheinlich habe ich eine dieser Veranstaltungen da gerade mitbekommen im Vorbeilaufen und dann war es allerdings so, dann kam ein Break.
00:08:51: Dann verließ sich die Stadt endgültig und kam in ländliche Gebiete Waldwiesenfade fahre an Kornfeldern vorüber Die Sonne mir der weniger krell durch die Baumübbel schreinend Die gesamte Landschaft bis ins letzte Detail ausleuchtend.
00:09:10: Zwischendurch auch Asphaltwege, das kann ja gar nicht ausbleiben bei einem solchen Streckenwanderweg.
00:09:14: Also das war mit einer mal eine ganz andere Geschichte als vorher der Gang durch die Stadt, der aber nichts zu wenig auch sehr interessant war... ...aber eben nicht diese Ruhe vermittelte, die sich jetzt da einstellte.
00:09:30: und ich lief dann weiter über ganz flache Pferde wie gesagt meistens Schatten so dass ich von der Hitze also nur rudimentär etwas mitbekommen.
00:09:38: Gerade mal wenn ich über freies Gelände lief, dann war natürlich schon zu marken dass es immer heißer wurde.
00:09:47: und der nächste markante Wegepunkt das waren die sogenannten östringer Steiner.
00:09:52: was hat es damit auf sich?
00:09:54: Östringersteine sind jungstandszeitliche Großstandgräber die aber nur noch sagen wir mal in stark beschädigter Form vorhanden sind.
00:10:06: Also ich lief da an einem Erzfeiltweg und einem Gehörftorüber, links sah ich eine Frau auf einem Traktor durch die Gegend preschen.
00:10:18: Und dementsprechend auch viel Staub aufwirbeln und die Landschaft mit Geröre erfüllen.
00:10:24: Und rechts am Wegrand waren diese Steine.
00:10:27: Zwischendrin irgendwie ein Papierkopf aufgestellt nebenan eine Bank.
00:10:30: Diese Steingräber... Die sind hier in der Gegend offenbar häufiger vorhanden.
00:10:37: Und ursprünglich sahen diese Gräber eben so aus, dass eine Kammer da aufgebaut wurde die in den Boden quasi eingelassen war und die von verschiedenen Decksteinen dann überdeckt war.
00:10:52: aber davon ist eben wirklich nicht mehr sehr viel zu erkennen.
00:10:55: ich nahm dieses erstringer steine dann zur Kenntnis und setzte dann meinen Weg fort Jetzt hauptsächlich erst mal über Asphalt und hier und da auch über kleine Wiesenfahrte zwischen Eckernien durch, immer wieder kleinere Gehöfte usw.
00:11:13: Also die Szenerie war jetzt äußerst ländlich Und ich gelangte dann schon sehr schnell an das NDS'n Tappe der ja nur etwa dreizehn Kilometer lang ist nämlich den Ort Rulle.
00:11:24: Am Anfang des Autos auch ein Schild Willkommen in Rulle.
00:11:36: Der Weg durch Hohle zog sich ziemlich.
00:11:39: Ich hatte den Eindruck, dass der Ort in mehrere Teile aufgesplittert ist, so wirkt es zumindest ein bisschen weil ich immer wieder zwischendurch Passagen hatte.
00:11:48: Wo ich schon dachte, der Ort ist zu Ende.
00:11:50: Dann führte der Wanderweg auch mal von der Hauptstraße weg über einen schmalen Pfad durch.
00:11:55: ein fast schon dicklichthaftes Gestrüpp War mir gerade recht, also so musste ich die ganze Zeit nicht durch diese Ortstraße laufen.
00:12:03: Es war aber so gut wie niemand zu sehen.
00:12:05: Einmal ein Radfahrer der aus irgendeiner Nebenstraße kamen eine Radfahrerin ebenfalls aus einer Nebenstraß und die verschwanden dann im Nirvana sodass ich es nicht mehr sah.
00:12:14: Ich hatte auch praktisch kanale Geräusche außer mal ab und zu einen Hundegebell Und aufwächstes Gebäude das ich dort gesehen habe durfte auch mit sich ja das aufwächste Gebäud des Ortes sein.
00:12:25: Das war eine Kirche nämlich die kirchische St.
00:12:27: Johannes Und damit hatte ich also das NDS-Neterbe erreicht, aber mich erwarteten ja noch weitere siebzehn bis achtzehn Kilometer bis zu meinem Ziel in Bramsche.
00:12:45: Es stellte sich also jetzt keine elementar neue Erkenntnisse ein dadurch dass ich hier eine neue Wandergegend In Angriff genommen hatte.
00:12:55: Aber Ich muss sagen, ich genoss es sehr da durch einem mir völlig unbekannten Gegenzuwandern und Diese zweite Etappe unterschied sich doch enorm von der ersten.
00:13:07: Es wurde immer einsam auf den Wegen, kleine Gehöfte nach wie vor, kleine Häuseansammlungen irgendwo dann auch mal ein Landhotel.
00:13:20: da war ich aber schon relativ nah an Bramsche.
00:13:23: es gab dann auch Passagen wo es über ein zwei drei Kilometer manchmal auf einem Weg fast nur gerade auslief wo sich im Prinzip höchstens mal der Lichtanfall ein bisschen veränderte.
00:13:36: Bei diesen Passagen war es also nah dran etwas eintönig zu werden.
00:13:41: Ich hilfe auch einmal an einem Bauernhof rüber über einen Fahrt, der überhaupt nicht mehr zu erkennen war.
00:13:47: Also der führte da mitten durch die Wiese, keine Ahnung ob da vergessen worden ist zum mähen oder was... Das war dann auch einer der ganz wenigen Momente, da komme ich noch darauf zu sprechen kurz, wo ich mal für etwa Zwei Minuten den Hühnenweg verließ, aber um den ursprünglichen Gedanken fortzusetzen.
00:14:05: also dieses neue das hat mir schon sehr gut gefallen diese neuen Eindrücke die zwar wie gesagt nicht elementar neu waren weil es jetzt nun schließlich keine Gegend irgendwie auf dem Maus oder auf dem Mond war.
00:14:18: Aber diese neuen eindrücken einer neuen Wand dagegen haben wir sehr gut gefallen und sie haben letztlich auch dazu geführt dass ich den Schuss gefasst habe immer mal wieder jetzt regelmäßig neue Wandergegenden zu erkunden.
00:14:33: Ich lief dann weiter über Asphalt, über Wiesenfahrte wie gesagt immer wieder diese Blicke über die Felder hinweg.
00:14:38: im Unterschied zur ersten Etappe geradezu den ersten Kilometern war es aber jetzt so dass ich wirklich so gut wie niemanden mir begegnete.
00:14:46: Ich glaube zwei drei Stunden lang habe ich keinen gesehen niemandem und irgendwann landete ich dann bei einer Hütte.
00:14:56: Zeichnungen und irgendwelche Schmierereien usw.
00:14:58: Also da war sehr leicht ersichtlich, dass ich hier nicht der erste Mensch bin, der bei dieser Hütte anlangt.
00:15:05: Die boten mir aber immerhin einen gewissen Schutz gegen die Sonne.
00:15:07: jetzt erstmal und ich konnte dort eine kurze Pause machen... ...und etwas trinken!
00:15:13: Und von diese Hütter aus, davon habe mich Hundegebell, schien ein ziemlich großer Hund zu sein.. ..und als sich dann weiter lief, sah ich das Gelände irgendeiner Ich kann es jetzt nicht mehr so genau sagen.
00:15:28: Es war jedenfalls ein größeres Gelände auf dem sich offensichtlich dieser Hund befand als Wachhund und mein Weg führte dann links an diesem Gelände vorüber, das war der einzige Anstieg des Tages über einen schmalen Pfad wo auch Äste.
00:15:47: Das war kein sehr gut begehbarer Pfad, der führte dort den Berg hinauf und an diesem Gelände vorüber.
00:15:52: Und zu meinem gelinden Schrecken sah ich das dort das Tor auf dem Stand.
00:15:57: Ich hörte dass Hundegebäude dann also näher kommen, machte sich da den Pfad hinauf kamen.
00:16:03: Das Gebäll klang bedrohlich nah aber es geschah weiter nichts.
00:16:07: Unter einer gewissen Zeit wurde der Weg wieder flacher.
00:16:08: vom Hund war nichts mehr zu hören sondern nur noch vorgezwitscher das Baumwipfel rauschen.
00:16:17: Es kann man wie gesagt an einer Stelle zu den Hühnenwegssofern etwa zwanzig Minuten verließ, es war aber nicht weiter schlimm.
00:16:21: ich sah auf dem Track als ich nachschaute dass sich ganz leicht einfach nur einem ansteigenen Waldweg zur Folgen brauchte um dann wieder draufzugelangen und das trate ich dann auch.
00:16:33: Und so ganz allmählich näherte ich mich dann den letzten Kilometern die dann auch wieder einen gewissen Einschnitter vorbrachten in dem Sinne dass sich die Umgebung änderte.
00:16:52: Also ich hatte ja schon klar gemacht, dass das von den Geländeranforderungen her keine sehr schwierige Wanderung gewesen ist.
00:17:03: Klar, dreieinhalb Kilometer, das ist natürlich schon eine gewisse Streckenlänge aber es gab wie gesagt relativ wenig Anstieg und das nochmal zu illustrieren, wie das dort aussah Der höchste Punkt der gesamten Strecke, also dieser gesamte Dreiunddrecht Kilometer, der lag auf Hundertzehn Metern Höhe und da kann man ja schon erahnen dass da kein wahnsinniges Auf- und Ab zu erwarten war.
00:17:29: Und in der Realität sah das auch wirklich so aus, dass ich die allermeisten Kilometer auf völlig flachen, auf Randtellerflachen wegen zurücklegte.
00:17:41: Die Umgebung um Osnabrück herum wird nicht sehr so trotz Osnabyrka-Barkland genannt.
00:17:47: Es gibt schon ein paar Erhebungen, die höher sind als diese Hundertzehn Meter.
00:17:53: also ich lief da an der Schlebtruppe Ecke vorüber relativ nahe, die hat immerhin schon mal hundertfünfzig oder sechzig Meter.
00:18:01: dort steht ein weit hinsichtbarer Fernsehturm.
00:18:06: es geht in Osnaybrück nach Barkland dann so etwa bis zweihundert und dreißig Meter nach oben.
00:18:11: Also ich sage mal, das sind alles keine Erhebungen und keine Höhen die einen da vor ungrößbare Probleme stellen bei Wanderungen.
00:18:20: Und wie gesagt auf meiner Wanderung da war die höchste Erhebung wenn man das so nennen will hundertzehn Meter.
00:18:28: Es sind aber natürlich in der Umgebung auch noch etwas höhere Mittelgebirge zu finden nämlich anschließend an dieses Osterbrücker Bergland das Wiengebirge und dann natürlich der Teutoburger Wald.
00:18:41: Der geht auf bis zu vierhundertsechsendvierzig Meter hoch, da sind wir bei einem gewissen Stichwort denn Zubramische meinem Zielort, da gehört die Siedlung oder die Bauerschaft wie man es nennen will Kalkrise und dort soll im Jahre neun nach Christus die berühmte Varusschlacht stattgefunden haben in der die Römer vernichtend von Arminius und seinem Germanischen her geschlagen wurden.
00:19:14: Das war also ganz in der Nähe meines Wanderweges, und ich hätte dort einen Abstecher hinmachen können.
00:19:19: Tarte ich aber nicht sondern lief weiter auf meinem Weg jetzt immer wieder auch als Faltpassagen zwischendurch noch Wald.
00:19:27: Und dann gelangte ich schließlich wieder an ein Gewässer, ein sehr markantes Gewässern nämlich der Mittellandkanal die längste künstliche Wasserstraße Deutschlands über dreieinhalb Kilometer lang in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zu finden.
00:19:46: Erste Pläne für diesen Kanal gab es schon Mitte des neunzehnten Jahrhunderts aber Plänen sind das eine und die Umsetzung ist natürlich das andere.
00:19:53: letztlich war der Baubeginn des Kanals erst im Jahre six und erzog sich dann hin bis in den zweiten Weltkrieg hinein bis ins Jahr twohundundvierzig.
00:20:06: Es war eine tolle Abwechslung jetzt auf dieser Wanderung an diesem Wasser entlang zu laufen, es lagen ein paar Schiffe dort der Kanal recht breit also ich konnte da schön die Blicke schweifen lassen.
00:20:16: von einem Schiff sprangen dann plötzlich mit lautem Klatschen einen Mann in das Wasser um sich dort vor der Hitze ein wenig zu erholen und sich abkühlung zu verschaffen.
00:20:27: direkt am Kanal auch Häuser.
00:20:31: Die Leute mussten nur die Straße überqueren und waren dann direkt an dem Fahrt, der am Kanal entlang führt.
00:20:37: Und es war eine Menge Leute dort, die das auch tatsächlich so machten.
00:20:43: während ich dort vorbeilieft kam aus ihren Häusern raus und setzten sich dort an den Rand des Kanals wo auch immer wieder Bänke zu finden waren.
00:20:51: Ich lief da zwei drei Kilometer schätze ich an dem Kanal entlangen gelangte dann zu einer Brücke über die hinweg ich den Kanal überquerte.
00:21:02: Und dann kamen die letzten zwei, drei Kilometer bis Bramsche.
00:21:05: Die führten dann wieder zu Hase.
00:21:10: Asphaltwege jetzt mitten durch die Hitze führen sozusagen.
00:21:14: also die bekam ich jetzt voll ab.
00:21:15: aber ich kann nur nochmal wiederholen sie beeinträchtigt mich nicht im geringsten.
00:21:19: Sie war auch nicht so extrem wie anderen Orts an diesen Tagen wo es ja über vierzig Grad rüber ging.
00:21:25: Vier in dreißig Grad das ist ein heißer aber noch erträglicher Sommertag.
00:21:30: Es war auch eine trockene Hitze, die Luftfeuchtigkeit war nicht sehr hoch.
00:21:35: Und über wirklich schöne Asphaltwege hinweg mit Baumbestand und so weiter lief ich dann nach Bramsche hinein und dort noch eine ganze Weile durch die Stadt bis ich am Bahnhof noch etwa dreimal drei Kilometern diese Wanderung beendete.
00:21:51: Ein Fazit natürlich ... Ich kann nur sagen... Die Wanderungen hat viel Spaß gemacht war sehr abwechslungsreich was man natürlich bei einer solchen Schreckenlänge auch irgendwo erwarten kann.
00:22:01: Sie führte durch Stadtgebiet, sie führten durch Wald.
00:22:05: Sie hatte interessante Bauwerke zu bieten und auch Naturdenkmale mit den Ostengersteinen als Naturdenkmal das Bauwerk des Rathaus beispielsweise die Kirche in Rulle.
00:22:18: Sie hat Gewässer zu biten mit der Hase, mit der Nette- und dem Mittellandkanal kleinere Fernblicke natürlich flacher Art aufgrund des Geländes über Felder hinweg.
00:22:29: Sie hat viel Wanderspaß geboten, sie hat viel Ruhr gebotene.
00:22:33: also ich kann nur sagen es hat sich gelohnt in diese Gegend zu fahren und diese Tour zu unternehmen.
00:22:39: und damit bin ich auch am Ende dieser Episode.
00:22:41: mache aber jetzt noch einen kleinen Ausblick.
00:22:44: die nächste Episode wird stattfinden vermutlich im Saarland oder in Rheinland-Pfalz das kann ich aber nicht genau sagen und dann wollte ich auch noch darauf zu sprechen kommen welche neue Gegend ich mir ausgesucht habe die ich dann irgendwann auch hier präsentieren werde vermutlich im September, Oktober.
00:23:04: Und das wird eine Wanderung in der Gegend von Neustrelitz also in Mecklenburg-Vorpommern sein.
00:23:11: dort werde ich mich auch an schöne Wanderungen ausgucken.
00:23:16: welcher genau das sein wird das kann ich jetzt noch nicht sagen aber das wird wieder eine neue Wander gegen seinen Mecklinburg Vorpommern die Region um neue Streletzer rum, da könnt ihr euch also auch schon mal drauf freuen und ich freue mich auch ganz besonders darauf.
00:23:31: Ich sage damit vielen Dank fürs Zuhören!
00:23:33: Ich hoffe es hat euch wieder ein bisschen Spaß gemacht und ich sage tschüss bis zum nächsten Mal.
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