#45 Schauinslandweg
Shownotes
Schauplatz der Wanderung war diesmal der Schauinslandweg bei Ottweiler im Saarland. Die Wüstenhitze war vorüber, so dass wir gute Wanderbedingungen hatten. Ein Hauch von Herbst war schon zu spüren, dazu klares Licht, weite Horizonte, ubd es stellte sich heraus, dass die Bezeichnung Schauinslandweg ihre volle Berechtigung hatte.
- Von Paris ins Saarland 0:00
- Fernblicke, Wald, Wiesenpfade 5:45
- Über Kerbacher Loch und Aussichtsturm zurück nach Ottweiler 12:19
Fotos wie immer auf meinem Blog: https://wirschum.de/2017/01/16/tour-27-in-bildern-ottweiler-bhf-schauinslandweg-bhf/
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00:00:14: Und damit mal wieder Hallo zusammen zu einer neuen Podcast Episode meines Podcasts wirsch und wandert.
00:00:19: Zwei Monate Pause hat es jetzt gegeben, nicht geplant, nicht beabsichtigt.
00:00:23: Hat sich einfach durch verschiedene Dinge so lange hinausgezögert.
00:00:30: Wo fand die Stadt?
00:00:32: Schoppels Episode das war Ottweiler im Saarland früher Malkraisstadt gewesen.
00:00:39: Das ist dann mit der Verwaltungsreform Anfang der siebziger Jahre Geändert worden, jetzt ist Neunkirchen die Kreis statt.
00:00:47: Der Landkreis Neunkerichen, wie ich ja schon einige Mal erwähnt habe das ist der zweitkleinste Landkreist Deutschlands.
00:00:53: Kleiner ist nur noch der Montaunuskreis in Hessen, der aber erheblich mehr Einwohner hat.
00:00:59: Umrundweiler herum ganz viele Möglichkeiten zu wandern Natürlich ausgeschüllte Wanderwege einerseits.
00:01:06: Dazu gehören zum Beispiel der Schauinslandweg, der Brünnenfahrthangard Mühlenweg Steinbachfahrt und so weiter und sofort.
00:01:14: Das sind jetzt nur die größeren Bremenwanderwege, aber daneben gibt es noch etliche weitere WanderweGE.
00:01:21: Zusätzlich gibt es natürlich die Möglichkeit ich schon zigmal auch getan habe in der Gegend hier sich einfach aufzumachen ohne große Planung um herzustreifen und dann wird sie schon irgendwie eine Wanderung zusammenfügen.
00:01:35: vor drei Jahren Beispielsweise bin ich von Ottweiler ins benachbarte Niederlingsweiler gewandert über eine große Schleife von etwa fünfzehn Kilometern am Winger zweier vorüber, wo vor einigen Wochen leider ein großer Brand ausgebrochen ist der zum Glück dann von der Feuerwehr gelöscht werden konnte.
00:01:56: Mittlerweile hat der krasse Sommer ja endlich sein Ende gefunden bei der Tour die wir gemacht haben Jana und Ich.
00:02:04: da war es zwar noch recht heiß oder warm, aber auch da waren die wirklich heißen Tage schon vorüber zum Glück.
00:02:15: Wir haben uns ein paar Tage in Saarbrücken aufgehalten und unter anderem eine Tour nach Paris gemacht vom Gardeleste in Richtung Sähen, Notre-Dame und dann an den verschiedenen Käs entlang bis zum Eiffelturm von da wieder zurück über Blastela Concorde und Louvre zum Gardelest war insgesamt eine Wanderung, eine Tour von knapp zwanzig Kilometern die wir da durch Paris gestiefelt sind.
00:02:38: Man kommt ja von Saarbrücken mit dem Zug innerhalb von knapp zwei Stunden.
00:02:42: Zugarde lässt in Paris und das haben wir genutzt und haben dort ein Tagestour gemacht waren morgens kurz vor zehn Paris und am Nachmittag kurz nach fünf.
00:02:52: da sind wir wieder nach Saarbrucken zurückgefahren.
00:02:56: aber die Tour für dieses Episode wird nicht die Paris-Tour sein, sondern der Show ins Landweg den ich gerade vorhin erwähnt habe bei Ottweiler.
00:03:04: Startpunkt befindet sich etwa zweieinhalb Kilometer entfernt vom Bahnhof dort in Ottweiller.
00:03:11: Ein Bremenwander Weg ein schöner Weg einen idyllischer Weg.
00:03:15: Ich bin schon zwei Mal gegangen.
00:03:16: allerdings hat sich herausgestellt dass ich dabei mich wohl nicht ganz an die offizielle Route gehalten habe denn ich habe festgestellt das ich ca.
00:03:25: anderthalb Kilometer überhaupt nicht kannte.
00:03:26: von dem weg.
00:03:28: Umso besser dann hat es eben auch für mich noch etwas Neues auf dieser Tour gegeben.
00:03:33: Jana kann bei dieser Episode leider nicht dabei sein, ihr müsst also mit mir Vorlieb nehmen!
00:03:40: Der Schauenslandweg ungefähr elf Kilometer lang.
00:03:44: wir sind aber am Bahnhof in Ottwaller gestartet.
00:03:48: Wie gesagt der befindet sich etwa zwei Zonenhalb Kilometer entfernt vom Startpunkt der Wanderung so dass ich dann insgesamt sechzehn Kilometer ergaben und Wir haben auch noch einige Umwege gemacht, unfreiwilliger Art.
00:04:01: Für uns waren es dann am Ende also doch so etwa achtzehn-neinzehn Kilometer hat sich letztendlich ganz schön zusammen geleppert.
00:04:09: Ottwaller eine schöne kleine Stadt.
00:04:14: der Innenstadtbereich mit Fachwerk Mit einem ins Auge springenden Turm mit vielen kleinen verwinkelten Gassen und am Rande befindet sich dann auch noch ein kleines Barockschlösschen mit einem Hosengarten.
00:04:32: Das Barock-Schlössen in Ottweiler, das wurde errichtet von dem damals gerade auch im Saarbrücken sehr umtriebigen Baumeister Friedrich Joerim Stengel der in Saarbrucken unter anderem zum Beispiel für den Neubau des dortigen Schlosses verantwortlich war und auch für den Bau der Ludwigsgrieche ganz in der Nähe des Schlossens.
00:04:52: also jedenfalls da gibt es in Ottwiller Einiges zu sehen, aber unser Weg der richtete sich nicht in die Innenstadt.
00:04:59: Sondern wir liefen vom Bahnhof aus links hinab und dann an den Landstreis entlang bis zum Stadtrand.
00:05:08: Und dann ging es noch eine Weile an der Landstreise entlang auf einem komfortablen Fußweg, den wir praktisch uns allein hatten also ein einziger Radfahrerfutter an uns vorüber.
00:05:19: Ansonsten konnten wir da gut entlang marschieren Und nach einer gewissen Zeit da führte links ein Weg hinein in den Wald auf einen Parkplatz und dort sahen wir dann auch schon verschiedene Hinweise.
00:05:34: Und dort am Rande des Parkplatzes, da begann der Schauenslandweg!
00:05:44: Also der Start des Schauinslandweges, der war schon recht idyllisch.
00:05:48: Wir kamen da direkt zu einem Weier dem Randsbach-Weier Kleiner steckte über den Weier hinüberführte war also ein sehr schöner ruhiger idyllischer Ort.
00:05:59: An dem liefen wir vorüber, von richtigem grün war da zunächst nur wenig die Rede das änderte sich später aber doch ziemlich.
00:06:06: strubbiges gelbes ausgedorhtes Gras am Wegrand dazwischen dann ein schmaler Pfad der uns leicht berg anführte oben schon eine Bank zu sehen und ich erinnerte mich sofort dass ich da bei meiner letzten Tour auf dem Schau ins Land weg die ist allerdings schon ein paar Jahre her ...eine kleine Rast eingelegt hatte.
00:06:28: Bei dieser Tour damals auch Sommer, aber bei der allerersten Wanderung auf dem Schauenslandweg... Da herrschte Winter!
00:06:35: Es war damals die erste Tour des Jahres ist mittlerweile fast zehn Jahre her, war im Januar hier im Jahr zwei Tausend siebzehn richtiger Wintertag auch mit Glatteis also.
00:06:46: da musste ich höllisch aufpassen wo ich dann meine Füße hinsetze.
00:06:50: insbesondere bei den Abstiegen war das teilweise Richtig gefährlich, es war auch niemand unterwegs außer mir.
00:06:57: Also ich lief da allein durch die Winterstille und außerdem rauschen des Windes und dem Knirschen meiner Wanderschuhe auf dem Schnee war da oft überhaupt nichts zu hören Und das Ganze insgesamt geprägt vom Wind der immer mehr zunahm und ziemlich über die Höhen fägte war also schon eine etwas von den äußeren Umständen her eingeschränkte Wanderung nicht zu vergleichen mit der Wanderungen heute.
00:07:31: Tolle Bedingungen, warm und klare Sicht und wir liefen dann an dieser Bank vorüber.
00:07:39: so die ersten ein zwei Kilometer ging es dann tendenziell bergauf.
00:07:44: Wir erreichten schon gleich einen ersten Wiesenfahrt mit einem Ausblick.
00:07:52: Es wurde da schon recht deutlich, warum dieser Weg Schauinslandweg heißt.
00:07:56: Es wurden sich dann später weitere schöne Ausblicke und wie gesagt man kann hundertprozentig feststellen das die Bezeichnung Schauingslandweg ihre Berechtigung hat.
00:08:04: Ich musste aber feststellen dass ich obwohl ich den Weg schon häufiger gegangen war... ...das Ganze nicht mehr so richtig in Erinnerung hatte teilweise.
00:08:11: Ich erwartete die ganze Zeit schon diesen Aussichtström auf dem Betzelhübel.
00:08:16: der kam aber nicht zumindest nicht auf den ersten Kilometern Und wir liefen weiter über Wiesenfahrt hinweg, oft auch Waldpassagen mit schmalen Pfaden immer wieder zwischendurch fernblicke in die Landschaft hinein.
00:08:31: Hügeliges Land.
00:08:32: man sah sogar hier und da den Schaumburg.
00:08:35: gegen Ende der Wanderung gab es eine Stelle die Schaumbergblick genannt wurde wo man den Schаumberg diesen gut fünfhundertsechig Meter hohen Berg im Landkreis St.
00:08:45: Wendel samt seinem Aussicht drum gut im Blick hatte.
00:08:48: ich hatte ja zu Beginn erwähnt dass wir in Ottwader gestartet sind, weil sich eben dort ein Bahnhof befindet.
00:08:55: Auf den Schildern allerdings auf den Wegweisern da ist die Bezeichnung Schau ins Landweg Hangard zu finden.
00:09:02: wie auch immer man kann eben auch in Ottwalder starten wenn man denn mit dem öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs ist und muss dann eben zwei zweieinhalb Kilometer bis zum Startpunkt laufen.
00:09:15: Hangard das ist ein Stadtteil von Neunkirchen liegt im Ostertal Einem rund um ca.
00:09:23: und bis zu vier Kilometer breiten Tal, das eben auch tief eingeschnitten zwischen teilweise steilen Erhebungen sich hinzieht.
00:09:33: Der Fluss der dort fließt ist die Oster.
00:09:36: kleiner Fluss mit einander dreißig Kilometern wurde in den sechstiger Jahren des letzten Jahrhunderts stark begradigt aber das hat man so ab dem neunziger Jahre Teilweise zumindest wieder versucht umzukehren.
00:09:48: Da gab es also eine Gewässer-Renaturierung auf dem erwähnten Brunnenfahrt, da gibt es auch eine sehr schöne Passage unten an der Oste entlang wo man am Wegrand dann Wurzelgeflechte, Bemostesteiner und so weiter sieht.
00:10:05: rechte Hand die Oster.
00:10:07: Man läuft also wirklich quasi Zentimeter an den Fluss vorüber Teilweise auch zu erkennen wirklich steile Böschungen, die den Fluss da umfassen.
00:10:20: Wir über liefen erst einmal weiter jetzt auf dem Schauinslandweg.
00:10:23: Es waren hier auch einen Brunnen also diese Brunne befinde ich offenbar nicht nur auf dem Brunnanfahrt kleine Brunnenten am Wegrandebeln und daran.
00:10:31: in gewisser Zeit gelackten wir an der Stelle auf einem Asphaltweg wo ich sicherlich bei meinen bisherigen Wanderungen falsch abgebogen war.
00:10:39: Also da bin ich auf meinen ersten beiden Wanderungen irgendwie in die Irre gegangen und habe den dann irgendwie trotzdem noch zusammengeschustert.
00:10:47: Wir liefen auf diesem Asphaltweg erst einmal ein Stück Bergauf weiter, kamen dann zu einem Wiesenfahrt an einer Koppel oder Weide vorüber.
00:10:58: Irgendwann begann der Fahrt etwas schmaler zu werden und dann bekleidete uns einen Bellender Hund, der gar nicht mehr aufhörte zum Bellen.
00:11:06: Wir waren also froh, dass der Zaun, der den Hund von uns abhielt offenbar dicht genug war.
00:11:12: Und das ganze dauerte sicherlich etwa eine halbe Minute.
00:11:15: Der Hund lief cleffend und bellend neben uns her und verfolgte uns quasi.
00:11:21: Irgendwann hatte er aber dann einen Lug von uns und wie auch von ihm sowieso... ...und wir gelangten an einer schönen Stelle oberhalb von Hangart.
00:11:29: Dort war ne Bank.
00:11:29: dort konnten wir ne kurze Rast machen hatten einen schönen Ausblick auf einen Teil des Ortes.
00:11:36: Es sah ziemlich unbelebt aus.
00:11:38: Ab und zu, wenn man genau hinsah, sah man so ein Auto zwischen den Häusern hindurch fahren aber sonstige Bewegungen, Fehlanzeige war ein schöner idyllischer Blick da in das Tal hinein und über die angrenzenden Hügel hier auch wirklich viel grün.
00:11:54: also das Auge hatte da schon etwas auch was ihm gut tat.
00:11:59: neben diesem verbrannten Gelb Und von diesem Aussichtspunkt aus machten wir uns dann auf den Weg weiter in Richtung des bereits erwähnten Aussichtstraums auf dem Betzelübel.
00:12:19: Der Weg insgesamt sehr gut ausgeschildert, auch die einzelnen Kilometer waren gekennzeichnet so dass wir also einen sehr guten Überblick hatten wie wir uns da voran bewegten.
00:12:31: Wir konnten da immer sehen Kilometer drei, Kilmeter vier fünf sechs und so weiter.
00:12:35: das war eine gute Hilfestellung.
00:12:39: immer wieder wegweiser den verschiedene Punkte der Strecke angegeben waren.
00:12:46: Also da flieb kein Wunsch offen in dieser Hinsicht, der fahrt an sich ebenfalls mit sehr vielen sehr schönen Passagen hier und da.
00:12:59: das kann ja inzwischen gar nicht mehr ausbleiben.
00:13:01: natürlich auch gerodete Flächen allerdings nicht so krass apokalyptisch wie es teilweise mittlerweile auf manchen Wanderwegen zu finden ist.
00:13:09: leider viel Laubwald, hier und da auch Mischwald.
00:13:14: Schmale Pfade dazwischen manchmal auch breite Waldwege.
00:13:18: Und wir liefen dann in Richtung Hangart hinab aber der Weg bog nach links in einen schmalen Pfad ein den wir weiter folgten und so ganz allmählich verschwand das Licht irgendwie vom Weg.
00:13:33: Das hatte einen ganz bestimmten Grund denn wir lief immer weiter nach unten ins Tal hinein und näherden uns dann einer Schlucht, nämlich dem Kerberer Loch das sich dort tief ins Gelände eingeschnitten hat.
00:13:48: Und der Weg führte eine Treppe oder Stufe hinab in diese Schlucht hinein.
00:13:55: Dort dann wirklich richtig zopfig dunkel also.
00:13:58: da kamen relativ wenig Sonnenstrahlen an obwohl es ein sehr heller Tag war.
00:14:03: Durch das Kerbere Loch fließt natürlich an Bach normalerweise der Kerrbach.
00:14:08: Jetzt war er ziemlich ausgetrocknet aber natürlich war sein Lauf zu erkennen und hier und da trepfelte es auch noch vor sich hin.
00:14:17: Die Schlucht an sich ist schon ein gewisser Blickfang.
00:14:19: wie gesagt durch den Kontrast zum hellen Tag wirkte sie sehr dunkel, aber nicht so.
00:14:26: trotz war sie ein absolutes Highlight dieser Wanderung.
00:14:30: Und in der Schlucht befindet sich die sogenannte steinerne Wildsau.
00:14:34: was hat das damit auf sich?
00:14:35: Das ist nicht irgendwie ein Wildschwein, das verschreckt dort zu Stein geworden ist weil es einem Wanderer begegnet ist.
00:14:42: Sondern es handelt sich um eine Steinmetzarbeit die hier irgendwann getätigt worden ist.
00:14:49: Man hat lange gar nicht gewusst wer der Urheber dieser Steinmetzarbeit gewesen ist.
00:14:56: Mittlerweile ist es bekannt Es war ein Schreiner aus einem der hier umliegenden Dörfer der irgendwann aus Spaß an der Freude sozusagen dieses Werk in Angriff genommen hat.
00:15:12: und diese steinende Wildzau, die wurde im Grunde erst wieder entdeckt als man diesen Bremenwanderweg Schaunsland Weg angelegt hat.
00:15:18: Da war sie aber stark zugemost und verschmutzt natürlich dadurch dass sie viele Jahre in Vergessenheit im Grund geraten war.
00:15:29: Man richtete sich dann wieder her, reinigte sie usw.
00:15:32: Und nun ist sie also wie gesagt eine Attraktion des Wanderweges.
00:15:37: Wir liefen dann aus der Schlucht hinauf über Treppenstufen wieder ins Licht hinein, Fahrt wurde wieder etwas breiter die Bäume drauten auseinander das Licht viel in Kaskaden auf den Weg Grün das habe ich ja schon erwähnt aber auch nicht selten verfärbte Blätter an den Bäumen und am Wegrand.
00:15:58: also da war ein Hauch von Oktober zu spüren bereits hier Ende August.
00:16:05: Und jetzt war es doch so, dass der Aussichtum auf dem Betzelhübel einfach kommen musste.
00:16:10: Wir hatten schließlich auch schon sieben Kilometer auf den Weg zurückgelegt, sieben, siebeneinhalb Kilometer.
00:16:15: und endlich zeigte er sich dann freistehend auf einen Hügel auf diesem Betzel-Hübel.
00:16:22: Zwanzig Meter hoch der Turm unten steht das man ihn nicht betreten soll bei Sturm
00:16:27: usw.,
00:16:27: das versteht sich im Grunde von selbst.
00:16:30: an diesem Tag leichter Wind.
00:16:32: Man kann sagen, dass sich dieser Ausblick dort oben wirklich lohnt.
00:16:36: Richtig schöner weiter Blick in die Ferne.
00:16:40: Sehr gut zu erkennen die Kulturlandschaft mit den eng abgegrenzten Flächen von Feldern und Äckern.
00:16:47: Mit einem Waldgürtel im Vordergrund Im Hintergrund dann eine Weite Ebene mit einzelnen kleinen Erhebungen.
00:16:57: Gut die Windräder gehören inzwischen zum Landschaftsbild dazu in alle richtungen aber schöner freier blick mit silberadern von wegen die sich da durchzogen und so weiter.
00:17:09: also das war ein richtig toller blick von da oben.
00:17:11: Und wir verließen den Turm dann wieder, in dem moment kam auch eine Radfahrgruppe an, da unten noch eine hütte, indem man einen rast machen kann.
00:17:19: Wir sitzen uns auf einer bank machten eine kleine pause, wir hatten ja viel zeit.
00:17:24: der weg war nicht sehr lang auch wenn wir letztendlich neunzehn Kilometer zurücklegten massig Zeit und nutzten die auch gut.
00:17:31: Und dann haben wir so den letzten Teil des Weges in Angriff, der jetzt in erster Linie Back abführte... Wir kamen an den vorhin erwähnten Schaumbergblick wo wir den Schaumberg auch wirklich sehr gut sehen konnten oder kennen konnten und dann liefen wir eine relativ steilend Fahrt nach unten gelangten auf einen Asphaltweg und liefen dann einem kleinen Wire vorüber nochmal in die Senke hinab.
00:17:57: Das waren dann so die letzten ein zwei Kilometer des Wanderweges.
00:18:01: Es gab noch mal einen kleinen Anstieg hinauf und dann waren wir auf einem Wiesenfahrt dieser Hauptaussichtspunkt auf dem Betzelhübel, auf diesem Aussichtsturm.
00:18:10: das war natürlich der herausragende Fernblick dieser Wanderung aber immer wieder auch diese kleineren Fernblicke zwischendurch von den Wegen aus die sich da präsentierten und eingestreut waren in diesen Wanderweg.
00:18:26: Also ich kann es nochmal sagen, der Begriff Schäunzlandweg hat eine volle Berechtigung.
00:18:31: Naja und dann liefen wir langsam ins Talienabg.
00:18:33: Es gab noch eine flache Passage an einem Holzgeländer vorüber.
00:18:36: da kann ich mich erinnern dass sich bei dieser Winterwanderung wie abgeschnitten von allen Geräuschen mich befand und tiefer Schnee lag dort.
00:18:47: Es war absolut kein Geräusch zu hören nichts keine Vogelstimmen logischerweise gar nichts.
00:18:53: Das war heute völlig anders und das war aber auch der letzte Abschnitt dieses Wanderweges, bevor wir dann zurück zum Ranzbachweiher kamen.
00:19:01: Von dort mussten ja noch zurück zum Bahnhof Ortweiler laufen.
00:19:04: Ein kurzes Fazit ich glaube es ist deutlich geworden dass wir natürlich diesen Wanderweg wunderbar fanden.
00:19:09: Wir waren äußerst angetan von vielen Passagen Und wir können diesem Wander Weg guten Gewissens empfehlen.
00:19:17: Insgesamt natürlich wenn man bedenkt dass wir eigentlich am Tag vorher in Paris gewesen sind ein enormer Kontrast der aber gut gepasst hat.
00:19:25: Jetzt noch einen Ausblick, ich hatte ja gesagt dass ich neue Strelits machen will.
00:19:30: im September und Oktober muss ich abwarten ob ich das hinbekomme.
00:19:33: Ich strebe es auf jeden Fall noch an.
00:19:36: gegebenenfalls wäre das dann die nächste Episode des Podcasts kann aber auch sein dass ich zwischendurch noch was anderes mache.
00:19:43: Ich bedanke mich fürs Zuhören!
00:19:45: Ich hoffe es hat euch wieder ein bisschen Spaß gemacht und ich sage tschüss bis zum nächsten Mal.
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